Mit Hund und Rad

Aktivitäten wie Radfahren, Joggen, Wandern, Spiele

Wie lasst ihr euren Hund am Fahrrad laufen?

Am Fahrradhalter/Abstandhalter
7
10%
Mit Brustgeschirr/Bauchgurt
15
22%
Mit Halsband
3
4%
Mit fester Leine
2
3%
Mit elastischer Leine bzw. Ruckdämpfer
5
7%
Mit der Leine in der Hand
15
22%
Mit Zugvorrichtung
1
1%
Frei (ohne Leine)
17
25%
Andere Methode
4
6%
 
Abstimmungen insgesamt : 69

Mit Hund und Rad

Beitragvon X-Men » Di 19. Apr 2011, 12:08

Endlich scheint wieder die Sonne und lockt zum Ausflug mit dem "Tretesel". :sun:
Dieses Jahr möchte ich mit meinem vierbeinigen Energiebündel Gas(si) per Rad geben.
2010 konnte ich mit Daggy noch keine Radtouren machen, da er noch zu jung war. Zum Radfahren sollte ein Hund ausgewachsen sein und mindestens ein bis anderthalb Jahre zählen.
Wir werden jetzt langsam mit dem Training beginnen und notwendige Kommandos wie "Rad", "Stop" etc. üben.

hund_rad.jpg

Wer von Euch ist auch mit Hund und Rad unterwegs? Welche Erfahrungen und Erlebnisse habt ihr damit gemacht. Verwendet ihr ein besonderes Equipment für das Laufen am Rad wie z.B. einen speziellen Abstandhalter, Wasserboxen, Anhänger für längere Touren etc.?

Nachfolgend eine Liste was als radelnder Hundeführer zu beachten ist.
(Gerne könnt ihr weitere Tipps dazu steuern, ich werde diese dann bei der Liste ergänzen.)

  • Leine lassen
    Am sichersten ist es wenn man den Hund an der Leine neben sich führt. Dabei darf diese auf keinen Fall um den Lenker oder das Handgelenk gewickelt werden. Erschrickt das Tier oder ändert abrupt die Richtung besteht Unfallgefahr.
    Als Alternative kann man den vierbeinigen Radbegleiter mit Hilfe eines Abstandhalters der am Rahmen des Bikes befestigt wird mitführen. Wo es möglich und auch erlaubt ist kann man den Hund auch frei mitlaufen lassen, dafür muss der Begleiter aber gut erzogen sein bzw. gut folgen.

  • Den Hund auf der rechten Seite laufen lassen damit er auf der vom Verkehr abgewandten Seite ist

  • Laufleistung (Strecke und Tempo) langsam steigern

  • Anspruchsvolle Pausen
    Viele Pausen einlegen und den Hund beobachten bzw. untersuchen (Besonders die Pfoten auf Brandblasen oder Abschürfungen inspizieren). Radfahren verschafft dem Hund zwar Bewegung, ist aber sonst nicht besonders abwechslungsreich, denn das stupide nebenher laufen wird schnell langweilig. Angebracht sind deshalb in den Pausen ein paar lockere Such- oder Denkspiele die den Hund geistig fordern.

  • Keine junge, kranke oder alte Hunde am Rad laufen lassen
    Junge Hunde, bei denen der Körperbau noch nicht voll entwickelt, die Muskeln nicht gefestigt und die Gelenke noch nicht geführt sind, brauchen Schonung, egal wie lauffreudig die Rasse auch sein mag. Mit Hunden unter einem Jahr sollte lediglich das sichere Laufen am Rad behutsam trainiert werden.

  • Nie bei starker Hitze fahren!
    Da Hunde nicht schwitzen können sind Temperaturen über 25°C zu vermeiden.

  • Flüssigkeitsverlust
    Strengen sich Hunde wie beim Mitlaufen am Rad an, verlieren sie bis zu 1 Liter Flüssigkeit zusätzlich in der Stunde. Das muss durch regelmäßiges Trinken wieder ausgeglichen werden.

      Zeichen der Erschöpfung beim Hund sind:

    • Starkes Hecheln, Kopf hängen lassen oder weites Heraushängen lassen der Zunge
    • Zurückfallen hinter das Rad oder abruptes Hinsetzen, sobald es eine Pause gibt
    • Starrer Blick oder schwankender Gang.
      Jetzt gilt es unbedingt, eine längere Pause zu machen oder die Tour für den Hund beenden!

  • Nicht zu lange auf Asphalt bleiben

  • Abgasreiche Strecken schnell verlassen

  • Den Hund nie unmittelbar vor dem Lauf füttern
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Purzel02 » Di 19. Apr 2011, 13:17

Purzel und ich sind letztes Jahr viel Fahrrad gefahren, naja eigentlich nur ich. ;)
Da Purzel immer den Drang hatte, auch nach viel Training, ins Vorderrad zu laufen, habe ich ihn immer ohne Leine laufen lassen. So wie er es ja schon von unseren täglichen Spaziergängen gewohnt ist (natürlich dann nicht in bewohnten Bereichen). :lachen_jaja:
Ich kann nur sagen, für ihn ist und war es ein heiden Spaß. Er konnte Gas geben und sich richtig austoben. Ich bin aber nur Strecken gefahren, die er schon "zu Fuss" kennt. So dass ich sicher stellen kann, dass er nicht abhaut, oder sich verletzt o.ä.. Ebenfalls haben wir viele Trinkpausen gemacht, dann konnte er sich auch mal kurz, sehr kurz, auf die Seite legen. Ich habe dann immer eine Wasserflasche dabei und er trinkt aus der Hand. Geht super.
In der Stadt würde ich allerdings nie mit Fahrrad und Hund unterwegs sein, dass wäre mir zu gefährlich, da dann die Leine ein Muss ist und der Unfall vorprogrammiert wäre. :cry:
Fahrrad fahren mit Hund kann ich unbedingt empfehlen. Glaube aber, da ja sowieso jeder Hund anders ist, und da ja auch nicht gerade jeder in ländlichen Gegenden wohnt, dass man dies gut trainieren muss.
Viele Grüße von Anke und Purzel!

Glück ist ein schlafender Hund vor einem knisternden Ofen.
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Nadine » Di 19. Apr 2011, 15:13

Also ich habe mir auch letzten Monat ein neues Fahrrad gegönnt. Aber als dann die Temperaturen anstiegen, war klar, dass die beiden nicht nebenher laufen können. Schon gar nicht meine kleine Omi. :mrgreen:
Also hab ich den beiden auch noch was gegönnt und einen Anhänger gekauft. :lachen_jaja:
Da wo es geht, läuft Freddy aber auch schonmal nebenher und auf großen Wiesen lasse ich sie dann eh laufen und toben.
Außerdem wollten wir uns mal ans BikeJöring wagen. Mit Freddy hab ich das schon geübt. Aber Paulin muss da noch angelernt werden. Freddy findet das total toll.
LG
Nadine mit Freddy M. und Queen Paulin
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon ParsonFan » Mi 20. Apr 2011, 16:54

Ich lasse Peggy nur auf Feldwegen oder dem Dreisam-Radweg (an einem kleinen Fluss) neben dem Rad laufen.
Ich habe vorne am Fahrrad einen Hundekorb befestigt, da wird sie dann zwischendurch auch reingesetzt.
Findet sie richtig klasse, da kann man alles ganz toll sehen. Diese Körbe gibt´s bei Fressnapf.
Und zwischendurch schiebe ich auch mal das Rad das sie in Ruhe schnuppern kann und sich nicht so unter Druck fühlt.

Grüße
Petra
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Blacknose » Mi 20. Apr 2011, 22:52

Also zweimal pro Woche fahre ich zu meiner zweiten Arbeitsstelle mit dem Rad, ca. 5km durch den Wald. Taran läuft komplett nebenher und läuft auch frei. Ich habe ihm früh die Kommandos "Bei Fuß"(da mache ich keinen Unterschied zwischen laufen und radfahren), "langsam", "steh" und "lauf" beigebracht. Die Kommandos gelten auch wenn andere Hunde o.ä. dort läuft. Ebenso kommt er, wie beim Reiten, von alleine zurück wenn er andere Personen oder Autos o.ä. entdeckt (für mich fast das Endziel der Hundeerziehung!) und geht dann bei Fuß oder "bei Rad".
Wir haben auf diesem Weg eine Rennstrecke, wo er auch schon immer losrast und riesig Spaß hat beim Gas geben. Nach der Rennstrecke wird eine Pause in einem Staubecken von einem Bach eingelegt und dann geht es im gemäßigtem Tempo weiter, immer so dass er auch schnüffeln und markieren (seeehr wichtig!!) kann. Aick sitzt so lange im Rucksack und kommt ungefähr 800- 1000 m vorm Ziel aus dem Rucksack raus und darf dann auch nebenher laufen, wobei ich dann das Tempo extrem gering halte. Aick ist jetzt ein halbes Jahr alt und zu viel und zu schnelles Laufen wäre fatal. Wenn er ausgewachsen ist denke ich kann er die Strecke auch gut mithalten. Auf dem Heimweg geht es ca. 3 km nur bergauf, da ist Frauchen so langsam dass beide Hunde locker nebenher laufen können. Danach kommt Aick wieder in den Rucksack und bleibt dort bis wir daheim sind. Ich denke wenn man seinen Hund nicht überfordert kann man viel Spaß an gemeinsamen Radtouren haben, allerdings halte ich nix von Sonntagsradtouren mit untrainierten Hunden. Das ist eher Tierquälerei als das es Sinn hätte. LG Annette
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Purzel02 » Do 21. Apr 2011, 13:46

Toll, dass eure Hunde auch mal in den Korb oder Rucksack gehen. Purzel denkt, dass sein Leben vorbei ist, wenn er da rein soll. Haben wir schon oft probiert. :(
Ansonsten sehe ich das genauso wie du Annette, Fahrradfahren muss trainiert und die Strecken mit Bedacht ausgewählt werden. :wave:
Viele Grüße von Anke und Purzel!

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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Andi » Mo 25. Apr 2011, 20:44

Bei uns geht es mit dem Rad meist auf die Wiese, dort kann Hund dann frei laufen. Ich habe mir letztes Jahr einen Abstandhalter für´s Rad gekauft. Mein Fahrrad hat keine Rücktrittbremse und mir war/ist es einfach sicherer wenn ich beide Hände am Lenker und zum bremsen habe.
Nach kurzer Eingewöhnung klappt das nun super und ich kann auch mal mit Hund in die Stadt radeln. Hin und Rückweg führt über eine große Wiese.
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Elfe369 » Mi 27. Apr 2011, 09:18

Bei mir geht es gar nicht mehr mit Fahrrad. Jack bleibt einfach stehen, sobald ich mit dem Fahrrad ankomme und in an Leine mache läuft er einfach nicht mehr weiter. Ohne Leine geht es leider auch nicht da er sehr eifersüchtig ist auf seine Hundedame (nur früh morgens oder spät abends geht es ohne Leine).
Ich habe schon alles versucht. Gut zureden, Leckerli dann hab ich mir einen Fahrradanhänger mal ausgeliehen doch da will er nicht rein.
Früher ist er immer mit gelaufen aber auf einmal will er nicht mehr von einem auf das andere Jahr.
Werde nicht schlau daraus :sratch: Es ist nie was vorgefallen.
Liebe Grüße
Rita
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Blacknose » Do 28. Apr 2011, 22:37

Aber Du hast doch einen kleinen Hund also überzeug ihn doch mit sanftem Druck. Wenn mein Russell nicht wollen würde, würde ich ihn in den Fahrradanhänger packen und das jeden Tag. Dann wird er irgendwann schon merken dass es nicht so schlimm ist.Sie müssen ja auch nicht alles mögen, aber wenn ich sage: das ist ok, dann haben das meine Hunde eben mit zu machen :rolleyes: LG Annette
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Terrorkrümel » Mi 4. Mai 2011, 18:38

Zu dem Thema kann ich leider nichts schreiben, da ich mit Chilly noch nie Rad gefahren bin. Das ist mir zu anstrengend, weil da, wo wir manchmal Fahrrad fahren zu viele Leute sind. Ich nehme sie lieber ab und zu zum Joggen mit. Radtouren machen wir lieber allein, vorher wird natürlich Gassi gegangen und dann bleibt Chilly brav allein zu Hause und genießt ihre Ruhe. :dog_9:
Liebe Grüße von
Kai und Parson Russell Terrierdame Chilly
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Blacknose » Fr 6. Mai 2011, 00:00

Ach ja, mit Hund und Rad! So war ich heut auch unterwegs zur Arbeit. Dann habe ich mich auf einem steinigen Weg voll auf die Nase gelegt. Aick im Rucksack hintendrauf, aber er ist nur auf die andere Seite von meinem Rücken gerutscht. Ich habe das Knie kaputt, die linke Hand recht großflächig aufgeschürft und die rechte Hand ein bissl lädiert :snoopytrage: Ich musst erst mal so liegen bleiben soviel Schmerzen hatte ich.Taran hat die "Pause" genutzt und hat einen Hasen gejagt :evil: Jaaa, schön war unsere Radtour heute. :rolleyes: Gruß Annette
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Purzel02 » Fr 6. Mai 2011, 14:40

Ach Gott, du Arme. Das hört sich ja ganz schön "Aua" an, da wirst du noch eine Weile mit zu tun haben. :( Taran war wohl nicht so geschockt, wenn er erstmal auf Jagd gegangen ist, echt Klasse. Gott sei Dank ist Aick nichts weiter passiert. Dann erhole dich mal und gute Besserung!!!! :blume:
Viele Grüße von Anke und Purzel!

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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Joe2011 » Fr 6. Mai 2011, 14:58

Mein terrier liebt auch das rennen am rad :-P
da ich sie nie von der leine lassen kann wegen ihrem jagdtrieb, musste ich mir was einfallen lassen.
einmal bin ich mit leine in der hand gefahren, sie sah ne maus am wegrand und ich lag :oops:
dann hab ich einen abstandhalter mit elastischem gummiband gekauft, wo ne relativ kurze leine dazu gehört, damit sie rechts neben dem rad läuft (sollte natürlich locker sein, hund neigt aber dazu das rad ziehen zu wollen :cyclops: )
da ich immer ne lange leine mitnehmen musste, damit sie ihr geschäft verrichten kann, hab ich mir ne flexi mit breitem band gekauft, 5m lang. durch den griff zieh ich das gummiband durch un hak es oben am abstandhalter ein- und siehe da, hundi hat 5 meter freilauf :lachen_jaja: ich musste ihr das kommando "rechts" beibringen, da sie dazu geneigt hat nach links zu laufen und dann hing natürlich das band der flexi unterm vorderrad...

mein altes mädchen lucy kann nicht mehr so dolle mithalten (sie würde zwar weil sie mitlaufen will (dickkopf), ihr kreislauf bricht dann aber zusammen), deswegen hab ich bei ebay nen anhänger für kinder ersteigert wo meine hunde-oma dann rein kommt :lachen_jaja:

@elfe369: ich würde nicht mit druck arbeiten, das erzeugt immer gegendruck und deinen hund einfach zu packen un in den wagen zu buxieren halte ich für völlig falsch! wer weiß, vielleicht ist das fahrrad mal umgefalln un hund hat sich erschrocken- muss für uns menschen ja nicht immer so eindeutig sein.. würde ihn jeden tag neben dem rad füttern, das rad zum spazieren gehen mitnehmen aber den hund NICHT dran machen, solange bis das rad egal ist- dann kannst du es langsam wieder aufbauen... ob du die zeit dafür aufbringen möchtest ist deine sache ;)
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Blacknose » Sa 7. Mai 2011, 01:14

Das mit der Flexileine am Fahrradhalter ist ne gute Idee :thumright: Wenn Aick später mal mitlaufen kann denke ich werd ich den einen oder anderen eh immer mal anleinen müssen, da sie sich jagdmäßig sehr schön aufschaukeln. Das ist auf jeden Fall eine praktikable Lösung. LG Annette
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon ParsonFan » Mo 9. Mai 2011, 09:42

Die Flexileine kann ich auch empfehlen, ich habe dazu einen Bauchgurt und mache die kleine auch mal beim Nordic Walking dran fest. Ist ne gute Sache.

Grüßle Petra
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Purzel02 » Mo 9. Mai 2011, 10:57

Mit Druck würde ich da auch auf keine Fall arbeiten. Purzel wäre dann sofort weg.
Erst neben dem liegenden Fahrrad sitzen und ein bißchen kuscheln, dann warten bis Jack alleine mal zum Rad geht, dann vielleicht mal das Rad aufheben und wieder ein bißchen warten usw. und sofort.
Purzel ist ja auch unglaublich vorsichtig und stur, aber so bekomme ich ihn immer mit ein bißchen Geduld zu Dingen, vor denen er sich vorher erheblich gescheut hat.
Viele Grüße von Anke und Purzel!

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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Blacknose » Mo 9. Mai 2011, 22:38

Das mit dem Scheuen kenn ich gar nicht. Wenn Aick vor irgendwas "Angst" hat, dann tu ich so als wär das ganz normal. Dazu habe ich natürlich noch Taran, dem das eh meistens total egal ist und der sich die Sachen anschaut und Aick damit zeigt dass alles in Ordnung ist. :dog_19:
Aber es ist schon interessant, beim Reiten habe ich auch schon festgestellt dass wenn das Pferd vor irgendwas scheut und Taran sich die Sache anguckt das Pferd dann auch relativ gelassen daran vorbeigeht.Nach dem Motto:" Der hats ja auch überlebt".Die beobachten sich gegenseitig schon sehr genau, aber wehe dem wenn Taran irgendwas gruselig findet(kommt zum Glück nicht so oft vor) dann gibt es beim Pferd fast kaum eine Chance den locker daran vorbei zu reiten. Hatten wir letzten Sommer im Wald mit zwei Quadfahrern, die fand Taran gruselig und hat sich erschreckt und hat sie angebellt. Ich habe es kaum geschafft das Pferd in einem großen Bogen daran vorbei zu reiten.
So sind sie halt die Vierbeiner die lernen auch zur Zuschauen! :rolleyes: LG Annette
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Purzel02 » Di 10. Mai 2011, 07:49

Da kann man mal sehen, wie groß doch der gegenseitige Einfluß ist.
Wäre bestimmt mit Purzel auch anders, wenn wir noch einen Hund hätten. Aber solange wir den ganzen Tag arbeiten, lasse ich das lieber noch. Und Schwiegervater, der sich rührend um Purzel tagsüber kümmert, will ich das nicht so unbedingt zumuten, ist halt schon etwas älter. ;)
Viele Grüße von Anke und Purzel!

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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon X-Men » So 15. Mai 2011, 15:26

Gestern war ich mit Hund und Rad unterwegs, hat auch vorerst sehr viel Spaß gemacht, die Tour ging größtenteils durch Wald, Feld Flur so dass ich Daggy frei laufen lassen konnte. Bergab bei einer Brückenunterführung platzte der Vorderreifen meines Mountain-Bikes und mich haute es kopf vor an einen Betonpfeiler.

Mit dem Ergebnis:

  • Platzwunde über dem Auge
  • Fleischwunde neben dem Auge
  • Schnittwunden am Ohr
  • Abschürfungen an Hand und Knie
  • Sowie diverse Prellungen

rad_unfall_14.05.11.jpg


Ansonsten geht es mir gut! :pirat:
Daggy ist nichts passiert, da er ja frei lief und außer Reichweite war.

Also, so ungefährlich ist es mit dem Rad nicht! :rolleyes:
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon ParsonFan » So 15. Mai 2011, 16:14

Mein Gott Frank, Du armer Wurm,

da hast Du aber trotzdem noch ein Riesen Glück gehabt, das hätte ganz anders ausgehen können.
Ich wünsche Dir eine schnelle Genesung!

LG
Petra :snoopytrage:
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Terrorkrümel » So 15. Mai 2011, 20:41

Na, du siehst ja super aus. :( Fahrrad fahren hat halt auch so seine Tücken, vor allem, wenn bei rasanter Fahrt ein Reifen platzt. Hast hoffentlich einen Helm getragen oder einfach nur tierisch Glück gehabt, dass dir nicht noch mehr passiert ist. Ich gestehe, dass ich auf dem Fahhrad nie einen Helm trage. Aber ich fahre auch kein Mountainbike, sondern nur ein ganz normales Fahrrad, aber ich weiß, damit kann man auch gut stürzen. :sratch:

Ich wünsche dir auf jeden Fall gute Besserung, dass du bald wieder fit bist. Vielleicht solltest du mit Daggy in nächster Zeit lieber nur spazieren gehen. :dog_15:
Liebe Grüße von
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon X-Men » So 15. Mai 2011, 21:01

Danke Euch für die Genesungs-Wünsche! :thumright:
Also, ich hatte keinen Helm auf, es war auch eher eine Spazierfahrt aber das reicht wenn man sich ablegt und ich denke ob man jetzt ein Mountain-Bike, Rennrad, Tourenrad oder sonst welches fährt ist bei einem Sturz egal.
Ein Helm ist auf jeden Fall für die Sicherheit besser... ...jedoch fand ich so `ne Eierschale auf ´m Kopf immer doof! :sratch:
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Xeno » So 15. Mai 2011, 21:34

Mensch Frank,
du machst vielleicht Sachen :shock:
Muss schon sagen, neben Daggy, hast du auch einen riesen Schutzengel dabei gehabt :D
Ersatzansprüche für die Beschädigung des Betonpfeilers (immerhin bist ja mit den Kopf dagegen gerast)
werden hoffentlich nicht zu hoch anfallen :mrgreen: :lachen_jaja:
Spass beiseite - alles Gute, erhol dich schnell :!:

Liebe Genesungsgrüsse

Karl
Für die ganze Welt bist du nur eine Person, für deinen Hund aber, bist du, die ganze Welt.

Liebe Grüße
Xeno-Karl&Chico
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Blacknose » So 15. Mai 2011, 22:25

Oh mann Frank das sieht ja echt übel aus. Gute Besserung von uns. Tja das mit dem Helm macht doch manchmal sinn. Ich hab auch nie einen auf, auch beim Reiten nicht :oops: Seit meinem Sturz letzte Woche habe ich aber Fahrradhandschuhe, weil so mit Handballen bremsen tut doch weh hab ich festgestellt :rolleyes:
Karl, das mit dem Schadensersatz ist nicht nett :lachen_jaja: , der Mann leidet :lachen_jaja: :mrgreen:
Nee Spaß beiseit, erhol Dich gut und lern draus. Gruß Annette
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Re: Mit Hund und Rad

Beitragvon Terrorkrümel » Mo 16. Mai 2011, 01:24

Also ich finde Fahrradhelme auch richtig doof, denn die zerstören schließlich die Frisur (das ist bei einer Frau schließlich wichtig ;) ) und man schwitzt darunter richtig. Aber, wenn man dann von solchen Fahrradunfällen hört, sind sie manchmal doch nicht so schlecht, auch, wenn man eigentlich nur spazieren fährt und meint, man ist so langsam wie eine :schnecke:
Liebe Grüße von
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